Termine 2018

Hier finden Sie einige Termine für das laufende Kalenderjahr.

 

Rundgänge über den Friedhof

Der bestehende Friedenspfad bietet die Gelegenheit, an den Ersten sowie den Zweiten Weltkrieg zu erinnern. Außerdem soll neu aufgenommen werden ein Rundgang zu den Bestattungsarten der Nationalsozialisten. 

 

Die Begräbnisplätze für Euthanasieopfer auf dem Stadtfriedhof sollen dabei berücksichtigt werden. 

 

Die Rundgänge werden in der Zeit von Juni bis Ende September und auf Anfrage hin stattfinden. 

 

Unberührt davon bleibt das Angebot der Besichtigung der Friedenskapelle.

Bei Interesse findet eine Führung auf den Friedhöfen zu den Erinnerungsstätten des Ersten Weltkriegs statt.

 

Ausstellungen

Bis Juni 2018 wird die Schülerausstellung "vergessen - erinnert" der IGS Peine präsentiert, da zu dem Zeitpunkt voraussichtlich die Stele für "Euthanasie"-Opfer eingeweiht wird und in dieser Ausstellung "Euthanasie" thematisiert wird.

 

Von Ende Juni bis Jahresende 2018 wird wieder die Fotoausstellung zum Ersten Weltkrieg gezeigt (Kriegsende vor 100 Jahren). Die Fotos aus dem Ersten Weltkrieg werden ebenso zu sehen sein wie die Fotos von Grab- und -Erinnerungsanlagen aus dem ehemaligen Freistaat Braunschweig.

 

 

Weitere Veranstaltungen

Im Kontext der beiden Ausstellungen sind Vorträge und Lesungen geplant. Für den Totensonntag wird wieder eine Veranstaltung "Wider das Vergessen" stattfinden.

 

Eine Einweihungsfeier für das Mahnmal ist im Juni vorgesehen.

 

Die Mitgliederversammlung soll für den 23. Oktober einberufen werden.

 

Arbeitsfelder und Projekte

Ergänzung der Bibliothek

 

Die Erweiterung der Bibliothek um neuere Arbeiten zur Erforschung der Zeit von 1918 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs stand und steht aktuell im Vordergrund bei der Anschaffung von Büchern.

Ein weiterer Anschaffungsschwerpunkt ist das Thema "Euthanasie".

 

Initiative Mahnmal

 

Die Projektgruppe Mahnmal für Euthanasieopfer hat sich regelmäßig getroffen und setzt ihre Bemühungen um die Realisierung eines Mahnmals fort. Hinzu kommt jetzt verstärkt Recherche-Arbeit zu den Biographien der bereits namentlich bekannten Opfer.

 

Mithilfe der Öffentlichkeit könnten weitere Opfernamen gefunden werden.

 

Die Projektgruppe wird eine Dokumentation für frühestens 2019 planen, der Zeitaufwand für die Recherche-Arbeit ist derzeit noch nicht absehbar.

 

Haben Sie Informationen über Opferbiographien? Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen? Eine kurze Mail an info@gedenkstaette-friedenskapelle.de und wir melden uns zurück ...